Julia Sutter: «Und das wäre erst der Anfang»
Das Sterben Schweizer Fichten, die Klimakrise und Spätfolgen von Monokulturen, der Tod der Mutter – die St. Galler Autorin schafft in ihrem feinfühligen Debüt ein atmosphärisch dichtes Porträt einer jungen Frau, die lernen muss, dass Verlust auch Anfang sein kann.
Schonungslos nah an der Figur, jede Unebenheit lesend spürbar machend, schafft sie tiefe Einblicke in eine Familie, der plötzlich der Mittelpunkt fehlt. Und erzählt die Geschichte einer Person, die akzeptieren muss, dass das Leben im Privaten wie im Globalen nur eine Richtung kennt: vorwärts.
Mit kleinem Apéro.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Kantonsbibliothek Vadiana.
Julia Sutter, geboren 1987, lebt mit ihrer Familie in St. Gallen. Sie absolvierte den Bachelor in Literarischem Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Zur Förderung ihrer literarischen Projekte und für die Arbeit an »Und das wäre erst der Anfang« erhielt sie Atelierstipendien sowie Werkbeiträge von Stadt und Kanton St. Gallen. Neben dem Schreiben arbeitet sie in der Abteilung Kommunikation der reformierten Kantonalkirche.
Preise / Kosten
Eintritt CHF 20.- / erm. CHF 15.- (Mitglieder Literaturhaus St. Gallen und Bibliothek Wyborada); Studierende CHF 10.- / Kultur-Legi CHF 5.- / Mitglieder A*dS gratis, Geflüchtete gratis. Abendkasse ab 19 Uhr. Für unsere Planung danken wir für Ihre Anmeldung über reservierung@wyborada.ch .Weitere Infos & Tickets: https://www.saiten.ch/kalender/julia-sutter-und-das-waere-erst-der-anfang-166918
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